HALLO! UND WILLKOMMEN AUF SILBERMINZE.

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Ihr seit hier auf einen Blog gestoßen, der vor allem Personen helfen soll, die Hilfe in bestimmten Bereichen brauchen.

Meistens helfe ich in den kreativen Bereich des Zeichnens/ Malens/ und in Sachen Näherei.

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Natürlich tauchen auch ab und zu Werke von mir auf. 😉

Aber schaut selbst.

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Wenn ihr eine Minute habt, dann könnt ihr mir gern ein Kommentar hinterlassen . 🙂

VIEL SPAß! 🙂

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DER MANTEL

Heute ging es weiter! 🙂

Auch wenn nur in kleinen Schritten, so kommt man auch dann irgendwann zum Ziel. Mag es auch länger dauern. 😉

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Die Flächen sind geordnet und zusammengenäht. Aber wie ihr euch vielleicht denkt, hat jeder Stoff seine eigenen Eigenschaften. Manche Stoffe liegen gut nach dem Bügeln, andere wiederum nicht. Daher überlegten wir uns die Nähte flach zu nähen mit Hilfe einer Ziernaht.

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Erinnert ihr euch an die Tablett-Tasche? Die Tasche hat dieselben Ziernähte, da ich auch da verschiedene Stoffe miteinander vernähte.

Der Eindruck einer Patchwork-Fläche ensteht immer mehr.

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Links zu weiteren Einträgen zum Thema: Der Mantel

Anfang/ Planung

Punkt A

Punkt B

Punkt C

Punkt D

Fortsetzung folgt!

Ich wünsche euch einen angenehmen Tag! 🙂

DER MANTEL

Endlich kam ich dazu den Mantel weiterzuentwickeln, dank einer Freundin, die sehr gerne in ihrer Freizeit näht. Die Leidenschaft ging wohl auf mich über. 😉

Nun standen wir vor den ganzen Einzelteilen des Mantels und besprachen die Lage.

Zuallererst entschieden wir das es zwei Mäntel werden sollten. Letztendlich wollten wir beide für unsere zukünftigen Mühen belohnt werden. 🙂

So gingen wir vor:

1) Stofflaschen sortieren und entzwei schneiden + kleben. Aus einem Mantel wurden schließlich jetzt Zwei.

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2) Probemodell aus Nessel. Da meine Freundin größer ist als ich, mussten wir die Größe des Schnittes überprüfen.

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Wie man sieht, ist das Modell nur grob (den Rumpf + Ärmel zur Überprüfung) zusammengenäht.

3) Festlegung der Position der gemusterten und unifarbenen Stoffteile des Mantels. Zuschneiden der unifarbenen Modellteile und die Teile, die aus einem ganz gemusterten Stoff zugeschnitten werden.

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4) Ordnen der Stofflaschen auf dem vorderen Mantelteil.

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Wir haben daneben schon einmal ein Seitenteil gelegt, um zu sehen, wie dieses mit den kleineren Stofflaschen harmoniert.

Im Endeffekt bekommt man auf diesem Bild einen guten ersten Eindruck, auch durch die dazugelegten Knöpfe:

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Wir werden als nächsten Schritt die Stofflaschen zusammen nähen.

Fortsetzung folgt.. 🙂

Links zu weiteren Einträgen zum Thema: Der Mantel

Anfang/ Planung

Punkt A

Punkt B

Punkt C

Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Tag! 😉

2014

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 37.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 14 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

FALLS ES KEINE GEEIGNETE MAPPENGRÖßE GIBT

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Nachdem ich endlich meinen Bachelor of Arts in der Tasche habe, bewerbe ich mich deutschlandweit für eine Arbeitsstelle. 🙂

Während ich meine Bewerbungsunterlagen zusammengestellt habe, ist mir aufgefallen, das ich für meine Skizzen, die ihr ja bereits kennt, keine geeignete Mappe finden konnte.

Und was tut man dann als Gestalter? Man bastelte sich selbst eine Mappe! 😀

So entstand meine Skizzenmappe mit optimaler Größe. Falls ihr selbst eine benötigt, dann lest weiter. 😉

Was ihr braucht:

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– Klebefolie (nach eurem Geschmack)

– zwei Pappen

– ein Skizzenblatt

– Bücherschrauben (von Idee)

– Vlies

– zwei schwarze Kartons

– Bücherecken (Internet bestellt)

– natürlich auch: Schere, Lineal, Stift, Klebestreifen, Locherzange, Hammer für die Bücherecken

Erster Schritt:

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Ausmessen des Skizzenblattes und zurechtschneiden der Pappen.

Ich habe 1 cm von jeder Seite des Skizzenblattes auf der Pappe ausgemessen. Das ist natürlich abhängig davon, wie die Seiten später in der Mappe positioniert sein sollen. Dann die Pappe nach Maß schneiden.

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Zweiter Schritt:

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Jetzt braucht ihr die Klebefolie. Für das richtige Maß braucht ihr ein vorher zugeschnittenes Pappstück. Messt es aus und erweitert die Größe um 3,5 cm. Tipp: Am Besten nehmt ihr die Höhe der Klebefolie und passt den Überschuss (hier: je 3,5 cm) an das Maß der Breite an. Dann habt ihr später beim Umklappen der Folie eine gleichmäßige Breite.

Dritter Schritt:

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Schneidet das Vlies zu.

Die Größe des Vlies kann man an der Pappe abmessen. Verschneidet das Vlies um 1 cm an jeder Seite. So bekommt ihr eine schönere Abstufung der Kante. Nachdem ihr das Vlies mit Klebestreifen teilweise befestigt habt, klebt ihr die Klebefolie darüber.

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Das macht ihr mit beiden Pappstücken.

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Vierter Schritt:

Die Innenseiten der Vorder- und Rückseite mit schwarzen Karton bekleben.

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Bei der Vorderseite müsste ihr eine Kleinigkeit beachten. Da man später die Mappe öffnen will, muss man eine vorgefertigte „Sollbruchstelle“ an der Vorderseite einritzen. Gut sieht es aus, wenn ihr von den Löchern die gleichen Abstände einhaltet.

Später bei dem Karton eine kleine Falte einarbeiten, bevor ihr diese aufklebt.

(Lasst euch nicht von den bereits vorhanden Löchern irritieren. 😉)

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Fünfter Schritt:

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Lochpositionen bestimmen mit Hilfe des Skizzenblattes.

Auf dem Skizzenblatt in gewünschten Abstand die Lochpositionen festlegen. Dann das Skizzenblatt auf der Vorder- bzw. Rückseite der Mappe positionieren und Löcher mit der Lochzange lochen.

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Sechster Schritt:

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Buchecken mit Hammer befestigen. Tipp:Bevor ihr die Buchecken befestigt, schneidet ein kleines Stück von den Ecken der Vorder- und Rückseiten ab. Dann passen sie besser und sieht auch sauberer aus.

Siebter Schritt:

Sortiert eure Skizzen und heftet sie in eure neue Mappe ein. Und jetzt:

FREUT EUCH! 😀

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Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Tag! 🙂

BACHELOR OF ARTS

Und das sind die Ergebnisse! 🙂 

Kleine Anmerkung: Alle Fotos beinhalten eine Spiegelung. Die Spiegelung zeigt das Ergebnis, wenn man zum Beispiel durch Reißverschlüsse Kapuzen, Ärmel, etc. abtrennt oder man eine Veränderung der Bekleidung herbeiführt, indem einfach nur die Reißverschlüsse geschlossen werden.

 

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Bei dem Mantel kann man das Mittelstück und die Ärmel entfernen/ kürzen, so dass ein Kleid entsteht.

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Hier kann man durch die Schließung der Reißverschlüsse auf der linken und rechten Seite eine Hülle erzeugen, die vor Wind schützt.

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Bei dem Modell kann man die Kapuze durch jeweils zwei vordere Reißverschlüsse und zwei hintere Reißverschlüsse abnehmen. Somit reguliert man auch die Ärmel von schmalen zu weiten Ärmeln.

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Der Mantel wird zur Jacke bzw. umgekehrt.

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Hier kann man das kurze Cape durch ein kleines Reißverschluss-Prinzip abnehmen, so erhält man eine Weste, die vor dem Wind schützt.

 

Kollektion: „Funktionales-alltäglich

Wie man schon am Namen erkennen kann, handelt es sich um eine Outdoorbekleidung, die für den Alltag und nicht für sportliche Aktivitäten geschaffen wurde.

Ich verwendete Outdoor-übliche Materialitäten, die vor Wind und Regen schützt und auch den körpereigenen Klima- und Feuchtigkeitshaushalt reguliert.

Habt ihr einen Favoriten? 😀

P.S.: Jetzt geht es erstmal zur offiziellen Abschlussfeier der Absolventen! HURRA! Geschafft! 😀

Ich wünsche euch einen wunderschönen, sonnigen Tag!

VORGESCHMACK BACHELORARBEIT

Funktionsbekleidung für den Alltag. 🙂

BACHELOR: PROBEMODELLE

Und das habe ich in den letzten Tagen bzw. Wochen vollbracht. 🙂

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Das Modell bekommt noch eine geschlossene Schulterpartie. Zusätzlich einen zweiten Reißverschluss. Ungefähr so wird das Modell aussehen:

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Ein Kleid.

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Bei diesem Modell kann man den Überwurf  mit Hilfe von Reißverschlüssen abnehmen. Es entsteht eine Weste.

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Als Skizze sieht das Ganze so aus:

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Ein wahrer Regenmantel. 😀 Hier kann man die Kapuze abnehmen. Die Oberarmnaht wird mit einem Stoffstreifen verdeckt. So kann bei Regen keine Flüssigkeit eindringen. Kapuze und Stoffstreifen sind zusammen vernäht.

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Die Skizze dazu:

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Ich hoffe, ihr habt einen tollen Tag, trotz des Regens! 😀

KOLLEKTION WEIß ODER S/W?

In den vergangen Tagen musste ich mir überlegen, ob die Kollektion (wie eigentlich geplant) komplett weiß wird oder ob hier und da ein schwarzes Element die gesamte Kollektion aufwerten würde. Dafür färbte ich verschiedene Teile mit Hilfe von Illustrator ein.

Unter den vielen Varianten schienen mir die Beiden am kontrastreichsten. Aber ich denke, mit nur weißen Outfits ist die Kollektion zu eintönig. 😉 Schwarze Teile bringen „die Würze“ für das Auge.

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kollektion f

 

Einige der Teile müssen aufjedenfall noch einmal modifiziert werden, da mein Thema eigentlich „funktionales alltäglich“ heißt. Das bedeutet alle Teile müssen die Funktion des Materials unterstützen, wie winddicht und wasserabweisend. Die Modelle 2 & 4 sind nicht unbedingt regenabweisend, sondern eher einladend. 😀 Desweiteren müsste ich mir langsam Gedanken über Reißverschlüsse und deren Möglichkeiten von zum Beispiel abnehmbaren oder einstellbaren Ärmeln machen bzw. über die Taschen an Mäntel/ Jacken und Hosen. Und weiter geht es!

Ich wünsche euch einen entspannten Abend! 😀

BACHELOR PROBEMODELLFOTO

Wie versprochen das Probemodellfoto. 😉

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Der Gürtel ist nur provisorisch. Später wird ein Gürtel zur Kollektion gekauft. Ich war neugierig, wie ein Metallgürtel wirken würde. 🙂 Aja und die Länge sowie kleinere Details werden auch noch verändert.

Das Modell ist bereits aus der Kollektion genommen worden. Es gab sehr gute Argumente, wieso es nicht zu den anderen Modellen passt:

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Die Ärmel zu flatterig. Im Gegensatz zu den Anderen sind hier zu viele Teilungsnähte vorhanden. Auch existiert bei diesen Modell eine Asymmetrie, wohingegen die restliche Kollektion streng symmetrisch entworfen wurde. Aber meine Betreuerin meinte, ich kann es mir für ein anderes Mal aufheben. 😉

Ich hoffe ihr habt einen schönen Sonntag! 😀