HALLO! UND WILLKOMMEN AUF SILBERMINZE.

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Ihr seit hier auf einen Blog gestoßen, der vor allem Personen helfen soll, die Hilfe in bestimmten Bereichen brauchen.

Meistens helfe ich in den kreativen Bereich des Zeichnens/ Malens/ und in Sachen Näherei.

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Natürlich tauchen auch ab und zu Werke von mir auf. 😉

Aber schaut selbst.

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Wenn ihr eine Minute habt, dann könnt ihr mir gern ein Kommentar hinterlassen . 🙂

VIEL SPAß! 🙂

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Pouring – Gießtechnik mit Acryl

Hallo 🙂

Viel Zeit ist vergangen seit meinem letzten Beitrag. ABER! Das hat auch einen Grund. 😉

Denn seit ich mitten in der der Welt der Mode angekommen bin, habe ich kaum Zeit mich meinen Hobbys zu zuwenden oder hier zu schreiben. Leider. 😦

In letzter Zeit jedoch beschäftigte ich mich mit einem Projekt, wo mir auffiel, das es keine konkreten Angaben im Internet dazu gibt: wie und vor allem welche Zutaten man braucht, um solch ein Werk herzustellen. Und da kam mir der Gedanke, das ich genau aus diesem Grund diesen Block erstellt habe, um zu helfen und es Anderen leichter zu machen dies und das mit eigener Kraft zu schaffen. OHNE viel Geld oder Zeit in Recherchen zu investieren. DAHER:

Mein Projekt. Das Pouring MIT Zellen.

Als ich bei Pinterest über dieses Bild stolperte, hat mich das Pouring-Fieber gepackt.

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https://www.pinterest.de/pin/411235009717964068/

Wie faszinierend doch das Bild allein schon war. Die Zellen, die Kontraste! Einfach toll!

Zudem sieht es sehr einfach aus *höhö* 😀

Mein erster Gedanke war. Dazu braucht man doch nur Acrylfarbe und Wasser! Aber Nein, da sollte ich mich täuschen!

Das erste Ergebnis war wenig zufriedenstellend. Die Farben sind überhaupt nicht ineinander geflossen und haben diese schönen Zellen ergeben. Das Schlimmste zum Schluss. Bei der Trocknung sind die Farben gerissen!!! Schrecklich.

Nach diesem Desaster musste ich wohl oder übel zugeben, das ich doch recherchieren musste. Leider, brachte mir meine Suche kein konkretes Ergebnis. Viele Videos, aber kein konkrete Vorgehensweise oder Einkaufslisten.

Doch irgendwann, nach 3 Wochen und 5 versauten Leinwänden und einer Menge Geld, sowie falschen Zutaten, habe ich das Video gefunden, das mir einigermaßen half.

(Ich werde dazu keinen Link heraus geben, da ich es nicht 100% nachgemacht habe.)

Zutatenliste:

  • Leinwand (aus dem Baumarkt reicht völlig aus)
  • Eisstiele, alte Pinsel oder sonstiges zum umrühren was man notfalls nicht mehr sauber bekommen muss XD
  • Plastikbecher (die Einwegbecher)
  • Abdeckfolie (Baummarkt)
  • Handschuhe (Baummarkt) –> Oja! Die kannten mich im Baumarkt nach 3 Wochen persönlich! XD
  • Pins für Pinnwände brauchen wir für den Abstand zum Boden, so dass die Leinwand nicht am Boden klebt durch die getrocknete Farbe
  • Acrylfarbe (egal welche!) –> kann auch die preiswerte Variante sein (Bei mir: schwarz, weiß, dunkel blau, Türkis, Gold)
  • Silikonspray (Baumarkt, Marke egal) Bei mir war es Silikon- Gleitspray
  • Alkohol (fragt im Baumarkt nach einem hochprozentigen) meistens zu finden in der Grillecke
  • Wasser (aus der Leitung)
  • und das teuerste zum Schluss, leider gibt es da noch keine mir bekannte preiswerte Alternative –> POURING MEDIUM – glänzend –> sehr empfehlenswert, ansonsten verliert das Bild ihre Intensität und wird matt (einfach Googlen) kostet leider schon ca.12 € bei 250ml, man braucht aber schon mehr Medium bei größeren oder mehr als einer Leinwand. Das Medium reduziert bzw. verhindert zudem Risse bei der Trocknung.
  • und hoffentlich hattet ihr wie ich einen Flambierbrenner, der macht die kleinen süßen Zellen 🙂

Wenn ihr alles zusammen habt, dann fangt ihr mit den Farben an.

  1. Zuerst das Pouring Medium. Wenn ihr zweifingerbreit Farbe in den Becher gegeben habt, dann muss das Pouring nur die komplette Oberfläche der Farbe bedecken und dann heißt es umrühren bis es ganz mit der Farbe vermischt wurde. Bei mehr Farbe, natürlich mehr Pouring Medium hinzufügen.
  2. Die Konsistenz der Farben muss wie Honig sein. Dazu gebt ihr soviel Wasser zu den Farben bis es diese erreicht hat. Vorsichtig mit dem Wasser! Gebt nicht zu viel, sondern tropfenweise, hinzu.

Das kann ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, da es davon abhängt wie viele Farben man benutzen will.

3. Der nächste Schritt heißt: Aussuchen, welche der Farben eher unter den anderen Farben liegen soll. Diese bekommen 2-3 Tropfen Alkohol. Dann langsam 1-2 mal umrühren. Bei mir war es dunkel blau und schwarz.

4. Alle Farben bekommen das Silikonspray. Am Besten am Becher das Spray sprühen, nicht direkt auf die Farbe und dann gaaaaanz vorsichtig umrühren. Denn es lautet: Je mehr ihr rührt, desto kleiner werden die Zellen. Es reichen bis zu 3-5 Sprüher aus (vorher schütteln und nur kurz Sprühkopf betätigen), aber bei mehr Farbe als zweifingerbreit könnt ihr mehr sprühen.

5. Jetzt die Becher mit Farben in einem Becher füllen. Und zwar ab der zweiten Farbe mit größerem Abstand die restlichen Farben in den Becher einfüllen. (20-30cm)

6. Nehmt die Leinwand und pinnt jeweils an jeder Ecke eine Pin aufs Holz, so dass die Leinwand wieder richtig herum gedreht, immer noch eben ist.

7. Der gefüllte Becher mit allen Farben wird auf die Leinwand schnell umgedreht oder ihr nehmt die Leinwand und dreht mit Becher und Leinwand das Ganze um 180°.

8. Dann klopft ihr auf den Becher und lasst ihn eine Weile so stehen. Somit fließen die Farben ineinander.

9. Dann hebt den Becher schwungvoll hoch. Dabei könnt ihr ihn zu anderen Seite der Leinwand ziehen.

10. Sofort sieht man Zellen die sich bilden. Sie werden immer größer und größer.

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Und mehr Zellen bilden sich:

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11. Nehmt euch den Brenner und fahrt mit mittlerer Flamme über das Bild. ihr werdet sehen das die Bläschen platzen. Nur nicht solange auf einer Stelle bleiben, die Folgen könnt ihr euch denken! 😉

12. Dann schwenkt ihr SACHTE die Leinwand so, wie ihr die Fläche ausfüllen wollt.

Ich mag es eher nicht über die ganze Leinwand. 🙂

(Tipp: Übrigens zwischen dem Schritt des stehenlassen des Bechers und des Abhebens schwungvoll, könnt ihr während der Becher steht, Drumherum eine Farbe, hier weiß, wählen die der Leinwand als Hintergrund dient. Die Farbe wird von der Becherfarbe später verdrängt, ergibt dann so einen Rand (ruhig dick auftragen und über die gesamte Leinwand verteilen (auch mit Pouring Medium und Silikonspray versetzt)):

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Finde sieht gut aus. 🙂

Es ist übrigens völlig normal die Farbe über den Rand fließen zu lassen!!!

Wenn ihr zufrieden seit mit dem Ergebnis. Heißt es Trocknen lassen und das kann dauern 😉

Ich kann nur sagen, mich macht es süchtig! 😀

Leider musste ich aufhören, weil mein Pouring Meidum alle war 😦 (Bestellung ist aber bereits abgeschickt, jetzt heißt es nur warten!) 😀

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Das war es für das Erste!

Hoffe, ich konnte euch helfen oder zumindest inspirieren (vielleicht anstecken ;-)) es selbst mal auszuprobieren. FUN-Faktor ist riesengroß! Versprochen! Falls ihr noch Fragen habt, dann scheut euch nicht mich zu kontaktieren. 🙂 Bis Bald!

Habt einen schönen Abend!

DER MANTEL

Heute ging es weiter! 🙂

Auch wenn nur in kleinen Schritten, so kommt man auch dann irgendwann zum Ziel. Mag es auch länger dauern. 😉

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Die Flächen sind geordnet und zusammengenäht. Aber wie ihr euch vielleicht denkt, hat jeder Stoff seine eigenen Eigenschaften. Manche Stoffe liegen gut nach dem Bügeln, andere wiederum nicht. Daher überlegten wir uns die Nähte flach zu nähen mit Hilfe einer Ziernaht.

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Erinnert ihr euch an die Tablett-Tasche? Die Tasche hat dieselben Ziernähte, da ich auch da verschiedene Stoffe miteinander vernähte.

Der Eindruck einer Patchwork-Fläche ensteht immer mehr.

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Links zu weiteren Einträgen zum Thema: Der Mantel

Anfang/ Planung

Punkt A

Punkt B

Punkt C

Punkt D

Fortsetzung folgt!

Ich wünsche euch einen angenehmen Tag! 🙂

DER MANTEL

Endlich kam ich dazu den Mantel weiterzuentwickeln, dank einer Freundin, die sehr gerne in ihrer Freizeit näht. Die Leidenschaft ging wohl auf mich über. 😉

Nun standen wir vor den ganzen Einzelteilen des Mantels und besprachen die Lage.

Zuallererst entschieden wir das es zwei Mäntel werden sollten. Letztendlich wollten wir beide für unsere zukünftigen Mühen belohnt werden. 🙂

So gingen wir vor:

1) Stofflaschen sortieren und entzwei schneiden + kleben. Aus einem Mantel wurden schließlich jetzt Zwei.

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2) Probemodell aus Nessel. Da meine Freundin größer ist als ich, mussten wir die Größe des Schnittes überprüfen.

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Wie man sieht, ist das Modell nur grob (den Rumpf + Ärmel zur Überprüfung) zusammengenäht.

3) Festlegung der Position der gemusterten und unifarbenen Stoffteile des Mantels. Zuschneiden der unifarbenen Modellteile und die Teile, die aus einem ganz gemusterten Stoff zugeschnitten werden.

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4) Ordnen der Stofflaschen auf dem vorderen Mantelteil.

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Wir haben daneben schon einmal ein Seitenteil gelegt, um zu sehen, wie dieses mit den kleineren Stofflaschen harmoniert.

Im Endeffekt bekommt man auf diesem Bild einen guten ersten Eindruck, auch durch die dazugelegten Knöpfe:

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Wir werden als nächsten Schritt die Stofflaschen zusammen nähen.

Fortsetzung folgt.. 🙂

Links zu weiteren Einträgen zum Thema: Der Mantel

Anfang/ Planung

Punkt A

Punkt B

Punkt C

Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Tag! 😉

2014

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 37.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 14 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

FALLS ES KEINE GEEIGNETE MAPPENGRÖßE GIBT

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Nachdem ich endlich meinen Bachelor of Arts in der Tasche habe, bewerbe ich mich deutschlandweit für eine Arbeitsstelle. 🙂

Während ich meine Bewerbungsunterlagen zusammengestellt habe, ist mir aufgefallen, das ich für meine Skizzen, die ihr ja bereits kennt, keine geeignete Mappe finden konnte.

Und was tut man dann als Gestalter? Man bastelte sich selbst eine Mappe! 😀

So entstand meine Skizzenmappe mit optimaler Größe. Falls ihr selbst eine benötigt, dann lest weiter. 😉

Was ihr braucht:

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– Klebefolie (nach eurem Geschmack)

– zwei Pappen

– ein Skizzenblatt

– Bücherschrauben (von Idee)

– Vlies

– zwei schwarze Kartons

– Bücherecken (Internet bestellt)

– natürlich auch: Schere, Lineal, Stift, Klebestreifen, Locherzange, Hammer für die Bücherecken

Erster Schritt:

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Ausmessen des Skizzenblattes und zurechtschneiden der Pappen.

Ich habe 1 cm von jeder Seite des Skizzenblattes auf der Pappe ausgemessen. Das ist natürlich abhängig davon, wie die Seiten später in der Mappe positioniert sein sollen. Dann die Pappe nach Maß schneiden.

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Zweiter Schritt:

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Jetzt braucht ihr die Klebefolie. Für das richtige Maß braucht ihr ein vorher zugeschnittenes Pappstück. Messt es aus und erweitert die Größe um 3,5 cm. Tipp: Am Besten nehmt ihr die Höhe der Klebefolie und passt den Überschuss (hier: je 3,5 cm) an das Maß der Breite an. Dann habt ihr später beim Umklappen der Folie eine gleichmäßige Breite.

Dritter Schritt:

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Schneidet das Vlies zu.

Die Größe des Vlies kann man an der Pappe abmessen. Verschneidet das Vlies um 1 cm an jeder Seite. So bekommt ihr eine schönere Abstufung der Kante. Nachdem ihr das Vlies mit Klebestreifen teilweise befestigt habt, klebt ihr die Klebefolie darüber.

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Das macht ihr mit beiden Pappstücken.

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Vierter Schritt:

Die Innenseiten der Vorder- und Rückseite mit schwarzen Karton bekleben.

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Bei der Vorderseite müsste ihr eine Kleinigkeit beachten. Da man später die Mappe öffnen will, muss man eine vorgefertigte „Sollbruchstelle“ an der Vorderseite einritzen. Gut sieht es aus, wenn ihr von den Löchern die gleichen Abstände einhaltet.

Später bei dem Karton eine kleine Falte einarbeiten, bevor ihr diese aufklebt.

(Lasst euch nicht von den bereits vorhanden Löchern irritieren. 😉)

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Fünfter Schritt:

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Lochpositionen bestimmen mit Hilfe des Skizzenblattes.

Auf dem Skizzenblatt in gewünschten Abstand die Lochpositionen festlegen. Dann das Skizzenblatt auf der Vorder- bzw. Rückseite der Mappe positionieren und Löcher mit der Lochzange lochen.

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Sechster Schritt:

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Buchecken mit Hammer befestigen. Tipp:Bevor ihr die Buchecken befestigt, schneidet ein kleines Stück von den Ecken der Vorder- und Rückseiten ab. Dann passen sie besser und sieht auch sauberer aus.

Siebter Schritt:

Sortiert eure Skizzen und heftet sie in eure neue Mappe ein. Und jetzt:

FREUT EUCH! 😀

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Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Tag! 🙂

BACHELOR OF ARTS

Und das sind die Ergebnisse! 🙂 

Kleine Anmerkung: Alle Fotos beinhalten eine Spiegelung. Die Spiegelung zeigt das Ergebnis, wenn man zum Beispiel durch Reißverschlüsse Kapuzen, Ärmel, etc. abtrennt oder man eine Veränderung der Bekleidung herbeiführt, indem einfach nur die Reißverschlüsse geschlossen werden.

 

IMG_6562 Fotos Miriam

Bei dem Mantel kann man das Mittelstück und die Ärmel entfernen/ kürzen, so dass ein Kleid entsteht.

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Hier kann man durch die Schließung der Reißverschlüsse auf der linken und rechten Seite eine Hülle erzeugen, die vor Wind schützt.

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Bei dem Modell kann man die Kapuze durch jeweils zwei vordere Reißverschlüsse und zwei hintere Reißverschlüsse abnehmen. Somit reguliert man auch die Ärmel von schmalen zu weiten Ärmeln.

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Der Mantel wird zur Jacke bzw. umgekehrt.

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Hier kann man das kurze Cape durch ein kleines Reißverschluss-Prinzip abnehmen, so erhält man eine Weste, die vor dem Wind schützt.

 

Kollektion: „Funktionales-alltäglich

Wie man schon am Namen erkennen kann, handelt es sich um eine Outdoorbekleidung, die für den Alltag und nicht für sportliche Aktivitäten geschaffen wurde.

Ich verwendete Outdoor-übliche Materialitäten, die vor Wind und Regen schützt und auch den körpereigenen Klima- und Feuchtigkeitshaushalt reguliert.

Habt ihr einen Favoriten? 😀

P.S.: Jetzt geht es erstmal zur offiziellen Abschlussfeier der Absolventen! HURRA! Geschafft! 😀

Ich wünsche euch einen wunderschönen, sonnigen Tag!

VORGESCHMACK BACHELORARBEIT

Funktionsbekleidung für den Alltag. 🙂

BACHELOR: PROBEMODELLE

Und das habe ich in den letzten Tagen bzw. Wochen vollbracht. 🙂

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Das Modell bekommt noch eine geschlossene Schulterpartie. Zusätzlich einen zweiten Reißverschluss. Ungefähr so wird das Modell aussehen:

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Ein Kleid.

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Bei diesem Modell kann man den Überwurf  mit Hilfe von Reißverschlüssen abnehmen. Es entsteht eine Weste.

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Als Skizze sieht das Ganze so aus:

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Ein wahrer Regenmantel. 😀 Hier kann man die Kapuze abnehmen. Die Oberarmnaht wird mit einem Stoffstreifen verdeckt. So kann bei Regen keine Flüssigkeit eindringen. Kapuze und Stoffstreifen sind zusammen vernäht.

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Die Skizze dazu:

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Ich hoffe, ihr habt einen tollen Tag, trotz des Regens! 😀

KOLLEKTION WEIß ODER S/W?

In den vergangen Tagen musste ich mir überlegen, ob die Kollektion (wie eigentlich geplant) komplett weiß wird oder ob hier und da ein schwarzes Element die gesamte Kollektion aufwerten würde. Dafür färbte ich verschiedene Teile mit Hilfe von Illustrator ein.

Unter den vielen Varianten schienen mir die Beiden am kontrastreichsten. Aber ich denke, mit nur weißen Outfits ist die Kollektion zu eintönig. 😉 Schwarze Teile bringen „die Würze“ für das Auge.

kollektion b

kollektion f

 

Einige der Teile müssen aufjedenfall noch einmal modifiziert werden, da mein Thema eigentlich „funktionales alltäglich“ heißt. Das bedeutet alle Teile müssen die Funktion des Materials unterstützen, wie winddicht und wasserabweisend. Die Modelle 2 & 4 sind nicht unbedingt regenabweisend, sondern eher einladend. 😀 Desweiteren müsste ich mir langsam Gedanken über Reißverschlüsse und deren Möglichkeiten von zum Beispiel abnehmbaren oder einstellbaren Ärmeln machen bzw. über die Taschen an Mäntel/ Jacken und Hosen. Und weiter geht es!

Ich wünsche euch einen entspannten Abend! 😀