DESIGNEN

Ich stelle euch heute den ersten Teil zur neuen Post-Reihe DESIGN vor. Wie man eine Figurine erstellt habe ich euch bereits in einigen Beiträgen gezeigt, aber wie man ein Kleidungsstück entwirft und was man dabei beachten muss, noch nicht. 😉

Im ersten Teil werde ich euch eine sehr einfache Methode präsentieren. Dazu braucht man nur ein schwarzes, weißes und ein transparentes Papier sowie ein Klebestift.

Bei dieser Methode braucht man noch keine Kenntnisse vom Schnitt. HURRA! 🙂 Und sie hilft dabei einen Entwurf/ Design freier zu gestalten.

1.) Unterteilt das schwarze Papier in 8 Teile.

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2.) Beschriftet die Linien. So habt ihr eine ungefähre Orientierung der Körperproportionen.

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3.) Zerreist das transparente Papier in verschiedene Größen. Die Größe und die Form ist nur bei dem Kopf ein wenig relevant. Den der Schnipsel muss in die erste Zeile ungefähr hinein passen.

Und dann: VIEL SPAß! 😀

Ab diesen Punkt braucht ihr nicht auf die Formen zu achten. Klebt einfach darauf zu.

Diese Methode ist gut für Silhouetten-, Segment- oder Ideenfindung.

Und so könnte es bei euch aussehen:

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Arm-, Bein- und Fußandeutungen habe ich mit dem weißem Papier dargestellt. Wie ihr seht, ist es nicht nötig alle Arme und Beine zu kleben. 😉

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Einige Teile würden gut in meine Kollektion für die Bachelorarbeit passen. 😉

Und denkt daran: nur noch 3 Tage bis zur Auslosung des GEWINNSPIELs!

Ich wünsche euch noch einen schönen kuscheligen Abend! 😀

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About silberminze

Hallo mein Name ist Miriam Seeburg. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, euch in besonderen Bereichen eine kleine Hilfestellung zu geben. Ich schreibe hauptsächlich über meine Hobbys: 1.) Schneiderei 2.) Bücherei 3.) Atelier Und hoffe nebenbei, das ihr inspiriert werdet. ;) Neugierig? Dann schaut vorbei! Viel Spaß!

11 responses to “DESIGNEN”

  1. atelier-creartiv says :

    Klasse, das inspiriert zu Telefon-Akt-Kritzeleien 🙂 Danke 🙂

  2. himbeerpudding says :

    Oh toll, mit Deiner Hilfe mache ich irgendwann doch noch mein eigenes Kleid! Bin gespannt, wie es weitergeht…

  3. dany1705 says :

    Ich bin baff. Das sieht so ….. echt aus bei Dir. Ich weiß nicht, aber ich glaub, wenn ich Papier zerreiße, sieht das bestimmt nach Kindergartenmalerei aus, nicht nach Entwurf eines Kleidungsstücks ;-). Überlass ich lieber Dir und bewundere, wie es weitergeht.

  4. berrynaeht says :

    Das sieht bereits unglaublich gut aus… aber auch ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man dafür doch ein gewisses künstlerisches Händchen braucht, so wie du es hast 😉 Besonders spannend für mich wird es dann an dem Punkt, wo man die z.T. aussergewöhnlichen Silhouetten in einen Schntt umwandeln soll. Da wäre ich dann endgültig überfordert – aber ich nehme an, man studiert ja nicht umsonst Schnittdesign, wenn es jeder einfach so könnte 😉 😀

    • silberminze says :

      Mh. Möglich das du bei einigen Punkten recht hast. 😀 Viele meinen, das ich etwas vorrausetze, was für mich vielleicht schon selbstverständlich ist. Aber bei diesem Post geht es ja nicht um die Umsetzbarkeit. Falls es aber einmal soweit sein sollte, kann man immer noch einen Schneider arangieren. Meistens wissen diese, wie man eine ungewöhnliche Silhouette umsetzten bzw. soweit verändern muss, das es realisiert werden kann. Danke dir für deinen Kommentar. Ich finde solche Meinungen immer sehr anregend. 🙂

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