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DER MANTEL

Heute ging es weiter! 🙂

Auch wenn nur in kleinen Schritten, so kommt man auch dann irgendwann zum Ziel. Mag es auch länger dauern. 😉

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Die Flächen sind geordnet und zusammengenäht. Aber wie ihr euch vielleicht denkt, hat jeder Stoff seine eigenen Eigenschaften. Manche Stoffe liegen gut nach dem Bügeln, andere wiederum nicht. Daher überlegten wir uns die Nähte flach zu nähen mit Hilfe einer Ziernaht.

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Erinnert ihr euch an die Tablett-Tasche? Die Tasche hat dieselben Ziernähte, da ich auch da verschiedene Stoffe miteinander vernähte.

Der Eindruck einer Patchwork-Fläche ensteht immer mehr.

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Links zu weiteren Einträgen zum Thema: Der Mantel

Anfang/ Planung

Punkt A

Punkt B

Punkt C

Punkt D

Fortsetzung folgt!

Ich wünsche euch einen angenehmen Tag! 🙂

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BACHELOR OF ARTS

Und das sind die Ergebnisse! 🙂 

Kleine Anmerkung: Alle Fotos beinhalten eine Spiegelung. Die Spiegelung zeigt das Ergebnis, wenn man zum Beispiel durch Reißverschlüsse Kapuzen, Ärmel, etc. abtrennt oder man eine Veränderung der Bekleidung herbeiführt, indem einfach nur die Reißverschlüsse geschlossen werden.

 

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Bei dem Mantel kann man das Mittelstück und die Ärmel entfernen/ kürzen, so dass ein Kleid entsteht.

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Hier kann man durch die Schließung der Reißverschlüsse auf der linken und rechten Seite eine Hülle erzeugen, die vor Wind schützt.

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Bei dem Modell kann man die Kapuze durch jeweils zwei vordere Reißverschlüsse und zwei hintere Reißverschlüsse abnehmen. Somit reguliert man auch die Ärmel von schmalen zu weiten Ärmeln.

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Der Mantel wird zur Jacke bzw. umgekehrt.

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Hier kann man das kurze Cape durch ein kleines Reißverschluss-Prinzip abnehmen, so erhält man eine Weste, die vor dem Wind schützt.

 

Kollektion: „Funktionales-alltäglich

Wie man schon am Namen erkennen kann, handelt es sich um eine Outdoorbekleidung, die für den Alltag und nicht für sportliche Aktivitäten geschaffen wurde.

Ich verwendete Outdoor-übliche Materialitäten, die vor Wind und Regen schützt und auch den körpereigenen Klima- und Feuchtigkeitshaushalt reguliert.

Habt ihr einen Favoriten? 😀

P.S.: Jetzt geht es erstmal zur offiziellen Abschlussfeier der Absolventen! HURRA! Geschafft! 😀

Ich wünsche euch einen wunderschönen, sonnigen Tag!

BACHELOR: PROBEMODELLE

Und das habe ich in den letzten Tagen bzw. Wochen vollbracht. 🙂

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Das Modell bekommt noch eine geschlossene Schulterpartie. Zusätzlich einen zweiten Reißverschluss. Ungefähr so wird das Modell aussehen:

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Ein Kleid.

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Bei diesem Modell kann man den Überwurf  mit Hilfe von Reißverschlüssen abnehmen. Es entsteht eine Weste.

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Als Skizze sieht das Ganze so aus:

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Ein wahrer Regenmantel. 😀 Hier kann man die Kapuze abnehmen. Die Oberarmnaht wird mit einem Stoffstreifen verdeckt. So kann bei Regen keine Flüssigkeit eindringen. Kapuze und Stoffstreifen sind zusammen vernäht.

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Die Skizze dazu:

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Ich hoffe, ihr habt einen tollen Tag, trotz des Regens! 😀

KOLLEKTION WEIß ODER S/W?

In den vergangen Tagen musste ich mir überlegen, ob die Kollektion (wie eigentlich geplant) komplett weiß wird oder ob hier und da ein schwarzes Element die gesamte Kollektion aufwerten würde. Dafür färbte ich verschiedene Teile mit Hilfe von Illustrator ein.

Unter den vielen Varianten schienen mir die Beiden am kontrastreichsten. Aber ich denke, mit nur weißen Outfits ist die Kollektion zu eintönig. 😉 Schwarze Teile bringen „die Würze“ für das Auge.

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Einige der Teile müssen aufjedenfall noch einmal modifiziert werden, da mein Thema eigentlich „funktionales alltäglich“ heißt. Das bedeutet alle Teile müssen die Funktion des Materials unterstützen, wie winddicht und wasserabweisend. Die Modelle 2 & 4 sind nicht unbedingt regenabweisend, sondern eher einladend. 😀 Desweiteren müsste ich mir langsam Gedanken über Reißverschlüsse und deren Möglichkeiten von zum Beispiel abnehmbaren oder einstellbaren Ärmeln machen bzw. über die Taschen an Mäntel/ Jacken und Hosen. Und weiter geht es!

Ich wünsche euch einen entspannten Abend! 😀

EINBLICK IN EINER ANDEREN BACHELORARBEIT

Seit Anfang des Semester sind meine Kommilitoninnen und ich wieder vereint. Daher kann ich auch die Entwicklungen der Bachelorarbeiten der anderen angehenden Designer mitverfolgen. 🙂 Freundlicherweise hat mir eine Freundin gestattet ein paar Eindrücke ihrer Arbeit zu veröffentlichen. Ihr Thema ist „african majesty“. Sie arbeitet viel mit Drucken, die sie mit der Hand gezeichnet und am Computer weiter bearbeitet hat. Auch verwendet sie die Technik Strick. Alles selbst gemacht! 😀 Außerdem übernahm sie die weiten Silhouetten der 80er Jahren.

Zu der Wahl der Farbgebung sagt sie folgendes:

„Mhh, meine Farben sind sehr natürlich. Also Farben aus der Natur. Viele Braun-Töne. Das Türkis habe ich in einem Bild beim Färben gesehen… „

Wieso hast du dir dieses Thema ausgewählt?

Das Thema habe ich gewählt, weil ich es in Budapest schon einmal behandelt habe. Das Thema hat mich seit einiger Zeit interessiert. Schmuck kommt auch noch dazu. Da lasse ich mich von dem Schmuck der Etioper inspirieren. Die nehmen alles Metallisches, was sie finden können..auch Dosen oder Bierdeckel.“

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Also ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht und welche Modelle am Ende in die Kollektion aufgenommen werden. Ihr seht unsere Themen sind sehr vielfältig. Es ist einfach nur spannend die Entwicklungen der anderen mitzuverfolgen. 🙂

Folgt dem Link zu ihrer Facebookseite. 

Ich wünsche euch noch einen schönen und sonnigen Tag! ;D

BACHELOR

Könnte das mein erstes Modell für die Kollektion werden? 🙂

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Es ist eine Art Cape. In der Taille wird das Innenteil mit Hilfe eines Gürtels körpernah gehalten. Ich hoffe, das es ein Metallgürtel wird. Das bringt noch ein wenig mehr Eleganz in die Kollektion. Später ein Foto von dem Probemodell. 😉

 

Habt einen tollen Abend! 😀

KOLLEKTIONSENTWICKLUNG: DRAPIERUNG

In den letzten Tagen habe ich mit der Technik ´Drapierung´ beschäftigt. Leider, komme ich mit dieser Technik auf keinen grünen Zweig. Ich quäle mich eher als das etwas sinnvolles herauskommt.

Daher habe ich mit Photoshop ein wenig nachgeholfen. Und auf einmal kam eine Silhouetten-Eingrenzung zustande. Damit meine ich, das ich mich auf eine Silhouette festlegen konnte.

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Und das ist das Ergebnis nachdem ich die Bilder durch Photoshop gejagt habe: 😀

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Dann entfernte ich die eine oder andere Linie und hatte Schablonen für ein weiteres reinzeichnen.

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Mein nächster Schritt ist das Konstruieren von Grundschnitten, um diese dann an der Puppe zu modifizieren. Vielleicht komme ich mit der Technik besser voran. Denn mit dem Ergebnis bin ich nicht zufrieden.

Ich wünsche euch einen wundervollen Abend! 😀

 

DESIGNEN 2

Und los geht es mit dem zweiten Teil der neuen Post-Reihe DESIGNEN. Wer nicht gerne mit Schere und Kleber hantiert, aber vielmehr mit Computerprogrammen, wird diesen Post gut finden. Ein Nachteil gibt es leider. Die Programme, die ich verwende, sind nicht kostenlos. Aber vielleicht entwickelt ihr selbst eine Idee bzw. zusätzliche Möglichkeit, wie man den Post umsetzten kann.

Als Erstes braucht ihr eine gut proportionierte Figurine. Am besten eine Figurine, die die Körperteile nur andeutet. Färbt diese per Photoshop weiß ein und den Hintergrund in schwarz.

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Hier findet ihr den Post über das Erstellen der Figurine.

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Ich konnte den Stilisierungsfilter verwenden.

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Der schwarze Hintergrund ist nötig, um die nächsten Schritte zu unterstützen.

Desweiteren sucht ihr euch aus dem Internet Fotos heraus, die euch inspirieren. Ich schaute nach weißen Autos mit dynamischen Kanten und Linien.

Im InDesign platziert ihr die vorgefertigte Figurine.

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Bild Mit dem Zeichenstift eine Form zeichnen.

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Fügt die Fotos in die vorgefertigten Formen, die ihr zuvor mit InDesign gezeichnet habt.

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Um die Figurine nicht zu verdecken, kann man das Foto zurücknehmen, indem man Transparenz einsetzt.

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Das Foto kann man innerhalb der vorgegebenen Form vergrößern, verkleinern oder drehen.

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Auf diese Art entstehen mehrere Flächen die eine Art Collage ergeben.

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Darüber hinaus sind noch diese Collagen entstanden:

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Ich denke, wenn man einmal den Dreh raus hat, dann macht es auch sehr viel Spaß. 😉 Also schreckt nicht zurück, die Ergebnisse können sich aufjedenfall sehen lassen. Man kann diese Collagen als Inspirationen, Silhouetten- und Segmentfindung einsetzen.

Mein nächster Schritt ist es, aus diesen Collagen eine Klamotte heraus zu lesen. Das fällt mir irgendwie schwer.

Dann wünsche ich euch einen angenehmen Tag! 😀

DESIGNEN

Ich stelle euch heute den ersten Teil zur neuen Post-Reihe DESIGN vor. Wie man eine Figurine erstellt habe ich euch bereits in einigen Beiträgen gezeigt, aber wie man ein Kleidungsstück entwirft und was man dabei beachten muss, noch nicht. 😉

Im ersten Teil werde ich euch eine sehr einfache Methode präsentieren. Dazu braucht man nur ein schwarzes, weißes und ein transparentes Papier sowie ein Klebestift.

Bei dieser Methode braucht man noch keine Kenntnisse vom Schnitt. HURRA! 🙂 Und sie hilft dabei einen Entwurf/ Design freier zu gestalten.

1.) Unterteilt das schwarze Papier in 8 Teile.

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2.) Beschriftet die Linien. So habt ihr eine ungefähre Orientierung der Körperproportionen.

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3.) Zerreist das transparente Papier in verschiedene Größen. Die Größe und die Form ist nur bei dem Kopf ein wenig relevant. Den der Schnipsel muss in die erste Zeile ungefähr hinein passen.

Und dann: VIEL SPAß! 😀

Ab diesen Punkt braucht ihr nicht auf die Formen zu achten. Klebt einfach darauf zu.

Diese Methode ist gut für Silhouetten-, Segment- oder Ideenfindung.

Und so könnte es bei euch aussehen:

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Arm-, Bein- und Fußandeutungen habe ich mit dem weißem Papier dargestellt. Wie ihr seht, ist es nicht nötig alle Arme und Beine zu kleben. 😉

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Einige Teile würden gut in meine Kollektion für die Bachelorarbeit passen. 😉

Und denkt daran: nur noch 3 Tage bis zur Auslosung des GEWINNSPIELs!

Ich wünsche euch noch einen schönen kuscheligen Abend! 😀

GEWINNSPIEL

Und los geht es! 😀

Das Paket könnt ihr gewinnen:

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Das Gewinnspiel läuft 10 Tage. Am Ende der 10 Tage werde ich eine Person auslosen. Ihr müsst nur einen Kommentar hinterlassen, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

Eckdaten zum Preis:

  • Oberteil (Größe 36-42)
  • weiches & dünnes Leder
  • Seidenbänder mit Silberringen
  • waschbar (im Schonwaschgang in einen Wäschebeutel, wenig Weichspüler verwenden)
  • bügelbar (bei einem Punkt/ Seide)

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Getragen sieht es ungefähr so aus:

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Es gibt bestimmt noch andere Varianten wie man das Oberteil tragen bzw. mit anderen Klamotten kombinieren kann. 🙂

Im übrigen gibt es noch ein kleines Extra dazu. 😉 Hihi..

(Falls ihr das Oberteil noch einmal an der Schneiderpuppe sehen wollt, klickt hier.)

Habt einen schönen Abend & Viel Glück! 😀